tipp: Schließen Sie den Hausbau mit einer Haussegnung ab -
Wie schreibt Schiller so schön in seinem Lied von der Glocke:
Von der Stirne heiß rinnen muß der Schweiß, soll das Werk den Meister loben, doch der Segen kommt von oben.
Der Hausbau war Ihr Werk. Sie haben Geld, Zeit, Arbeit, Mühe und Schweiß investiert. Jetzt ist das Werk vollendet - jedenfalls soweit, dass Sie und Ihre Familie darin wohnen können. Jetzt ist die Zeit, um innezuhalten, um auszuruhen, um sich an dem Haus zu freuen. Jetzt haben Sie die Gelegenheit, in einer kleinen Feier in Dankbarkeit zurückzuschauen - was hätte alles schiefgehen können bei dem Hausbau - und mit einer großen Bitte nach vorne zu blicken: auf dem neuen Haus soll der Segen Gottes liegen.
Auch wenn Sie kein regelmäßiger Kirchgänger sind - rufen Sie beim Pfarrer/bei der Pfarrerin Ihrer Ortskirche an. Sagen Sie, dass Sie eine Haussegnung wünschen. Gerne wird er/sie auf Ihre Wünsche eingehen und Ihnen auch Vorschläge unterbreiten, wie so etwas ablaufen könnte. Die Segnungsfeier selbst wird etwa 20 Minuten dauern. Laden Sie anschließend den Pfarrer/die Pfarrerin zum Kaffee ein. Das gibt Ihnen eine gute Gelegenheit, mit einem Mann/einer Frau ins Gespräch zu kommen, der/die sich bestens in der Gemeinde auskennt und Ihnen viele wertvolle Tipps für die Eingewöhnung in die neue Umgebung geben kann.

